...bei...

   - der Auswahl des geeigneten Löschmediums
   - der Berechnung der Löschmitteleinheiten
   - der Planung von Rauch- und Wärmeabzugsanlagen
   - der Beratung beim Schutz mit einer Brandmeldezentrale
   - der Gestellung eines sachkündigen für Feuerlöscher
   - der Organisation von Brandschutzübungen


Zu dem Einwand des Klägers, dass die Wahrscheinlichkeit eines Schadenfeuers gering sei,
heißt es:


"Es entspricht der Lebenserfahrung, dass mit der Enstehung eines Brandes
praktisch jederzeit gerechnet werden muß. Der Umstand, dass in vielen
Gebäudes jahrzehntelang kein Brand ausbricht, beweißt nicht, dass keine
Gefahr besteht, sondern stellt für die Betroffenen einen Glücksfall dar
dessen Ende jederzeit gerechnet werden muß."

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen
5K 1012/85 vom 14.November 1985
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Oberverwaltungsgericht Münster
10A 363/86 vom 11.Dezember 1987